Die Vorlesung „Grundlagen der Analytischen Chemie“ (An01) beinhaltet Theorie und Anwendungsmöglichkeiten grundlegender Methoden der Analytischen Chemie. Viele der Methoden werden im Rahmen der An01Ü Übung durch Rechenaufgaben vertieft und im AACG-Praktikum (Einführungspraktikum Allgemeine und Analytische Chemie) praktisch durchgeführt.

In der Übung werden die theoretischen Kenntnisse der Vorlesung „Grundlagen der Analytischen Chemie“ von den Studierenden unter Anleitung von Betreuern und Tutoren anhand von stöchiometrischen Rechnungen praktisch angewendet, wodurch die theoretischen Kenntnisse in Analytischer Chemie weiter ausgebaut werden.

Die Übung beginnt vorraussichtlich Ende Oktober 2019. Ort und Zeit werden demnächst bekanntgegeben.

Die Vorlesung Elementanalytik (An03) beinhaltet Theorie und Anwendungsmöglichkeiten ausgewählter Methoden im Bereich der Elementspuren- und Speziationsanalytik. Einige der Methoden werden im Anschluss an die Vorlesung im Rahmen des AnE-Praktikums (Elementanalytik, Modul AnII bzw. AnW02) von den Studierenden unter Anleitung von Betreuern  durchgeführt, wobei die erhaltenen Ergebnisse eigenständig ausgewertet und interpretiert werden.

Das AnE-Praktikum ist beim reformierten Bachelorstudiengang Bestandteil des Moduls AnII. Das Praktikum ist bei beiden Bachelorstudiengängen eine Pflichtveranstaltung, beim Lehramt eine Wahlpflichtveranstaltung (Modul AnW02).
Das Praktikum beinhaltet insgesamt vier praktische Versuche im Bereich Elementanalytik, deren Grundlagen in der Vorlesung An03 behandelt werden.

Das Grundpraktikum Analytische Chemie (AnGLa) der Lehramts-Studiengänge Chemie ist Teil des Moduls AnLa. Voraussetzung für die Teilnahme ist die bestandene Klausur zur Vorlesung An01. Nach erfolgreicher Bearbeitung der praktischen Arbeiten, was durch bepunktete Testate bescheinigt wird, kann das Praktikum nach Erreichen der Mindestpunktzahl (50 %) mit dem Abschlusskolloqium erfolgreich abgeschlossen werden.