Inhalt:
In dieser Veranstaltung geht es um die Nutzung von Video- und Webkonferenzen im universitären Umfeld.

Zielgruppe:
Gasthörer und alle Mitglieder der Universität, die sich für den Einsatz von Video- und/oder Webkonferenzen interessieren und sich über aktuelle Entwicklungen sowie Nutzungsmöglichkeiten an der Universität des Saarlandes informieren möchten.

Themen:

Das Hochschul-IT-Zentrum ermöglicht unter Rückgriff auf den Konferenzdienst DFNconf des DFN die Durchführung von Video- und Webkonferenzen. Darüber können Audio und Video übertragen werden. Desweiteren kann der eigene Desktop für andere Teilnehmer angezeigt und eigene Dateien für das Meeting hochgeladen werden. Die Veranstaltung stellt diesen Dienst, die technischen und organisatorischen Voraussetzungen sowie die Nutzungsmöglichkeiten näher vor.

In einem ersten Block wird die den aktuellen Standard bildende Videokonferenzplattform Pexip des DFN vorgestellt, die Videokonferenzen ermöglicht, deren Teilnehmer über SIP- und H.323-basierte VC-Systeme, standardisierte webbasierte Lösungen, mobile Endgeräte mit entsprechender Software-App oder über eine Telefoneinwahl an der Konferenz teilnehmen können.
Nach der Vorführung der Nutzung des Dienstes werden grundlegende Fragen behandelt wie:

  • Was ist eigentlich eine Videokonferenz und warum ist nicht alles, bei dem Video und Ton zwischen zwei Partnern über das Internet übertragen ist, eine Videokonferenz?
  • Gehen Videokonferenzen nur zwischen zwei Standorten oder auch zwischen mehreren Standorten?
  • In welcher Qualität können Videokonferenzen durchgeführt werden und wovon hängt das ab?
  • Kann nur Video und Ton übertragen werden oder gibt es auch Möglichkeiten, zusätzlich Präsentationen vorzuführen oder gar gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten?
  • Was bedeuten eigentlich die oben erwähnten Begriffe H.323 und SIP?

In einem optionalen zweiten Block kann bei Interesse als Alternative zur Pexipplattform das ebenfalls vom DFN betriebene Webkonferenzsystem Adobe Connect noch kurz vorgestellt werden.
Nach der Vorstellung der beiden Technologien wird erörtert, welche sich in Abhängigkeit von Umfeld und Einsatzszenario besser eignet.